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Luzerner Finanzausgleich

Schwache Gemeinden bekommen mehr Geld

8. Juni 2021, 16:41 Uhr
Meggen bezahlt am meisten Geld in den Topf. (Archiv)
© meggen.ch
Im innerkantonalen Finanzausgleich bekommen ressourcenschwache Luzerner Gemeinden im nächsten Jahr 3 Millionen Franken mehr als 2021.

Insgesamt werden 2022 im innerkantonalen Finanzausgleich 157,3 Millionen Franken umverteilt. Dabei bezahlt der Kanton 109,7 Millionen Franken und die ressourcenstarken Gemeinden übernehmen rund 47,6 Millionen Franken. Im Jahr 2021 waren es insgesamt 3 Millionen weniger.

Die drei grössten Einzahler/Geber-Gemeinden:

  1. Meggen mit 8,3 Millionen
  2. Horw mit 6,3 Millionen
  3. Weggis mit 2,7 Millionen

Die drei grössten Profitierer/Nehmer:

  1. Emmen mit 21 Millionen
  2. Escholzmatt-Marbach mit 8,8 Millionen
  3. Willisau mit 6,2 Millionen

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 8. Juni 2021 16:41
aktualisiert: 8. Juni 2021 16:41