Luzern

Viele wollen sich impfen lassen – doch der Stoff ist knapp

6. Januar 2021, 06:16 Uhr
In einem Luzerner Pflegeheim lässt sich eine Frau gegen das Coronavirus impfen.
© KEYSTONE/URS FLUEELER
Die Impfbereitschaft ist gross: Das merken vor allem die Arztpraxen, die aktuell von Anfragen überrannt werden. Geduld ist gefragt.

Arztpraxen können sich vor Impf-Anfragen aktuell kaum retten, wie die Luzerner Zeitung schreibt. «Viele versuchen, sich nach vorne zu bringen», sagt Ueli Zihlmann, Geschäftsführer der Ärztegesellschaft des Kantons Luzern.

Zur Entlastung der Arztpraxen soll ein vom Bund entwickeltes Online-Tool aufgeschaltet werden. Im Kanton Luzern soll dies ab nächster Woche online sein, der Kanton Zug meldet, das Tool am Montag online schalten zu wollen. Mit diesem können sich impfwillige Personen registrieren.

Bereits geimpft wird in den Alters- und Pflegeheimen. Die Impfbereitschaft sei von Heim zu Heim unterschiedlich, sagt David Dürr, Leiter Dienststelle Gesundheit und Sport Luzern. «Bei den Heimbewohnenden lassen sich 80 bis 90 Prozent der Personen impfen, bei den Mitarbeitenden sind es knapp die Hälfte.»

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Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 6. Januar 2021 06:16
aktualisiert: 6. Januar 2021 06:16