Fusionsprojekt

Kritische Stimmen gegen Fusion der Skigebiete

30. Mai 2020, 18:50 Uhr
Kritische Stimmen gegen die neue Machbarkeitsstudie werden laut. (Archivbild Melchsee-Frutt)
Es ist eine Vision, die immer wieder auftaucht: Die drei Skigebiete Melchsee-Frutt, Meiringen-Hasliberg und Engelberg-Titlis sollen untereinander verbunden werden. Das wirtschaftliche Potenzial sei hoch, zeigt eine neue Machbarkeitsstudie. Nun melden sich kritische Stimmen.

Einer der dies anders sieht, ist Raimund Rodewald, Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz. Für ihn sind die Zahlen der Machbarkeitsstudie, die am Mittwoch veröffentlicht wurden (wir berichteten), unrealistisch, wie die «Luzerner Zeitung» schreibt. Er wehrt sich gegen die «utopischen Verbindungspläne».

Auch die IG Frutt-Engstlenalp wird sich weiterhin gegen das Projekt stellen. «Mit unserem Engagement haben wir die unrealistischen Skigebietsverbindungspläne mit vielen Pisten und Auflagen bisher stets verhindern können», sagt Co-Präsidentin der IG Frutt-Engstlenalp Andrea Wyss.

Bereits im Jahr 2003 gab es aufgrund einer möglichen Fusion Proteste seitens der Umweltorganisationen.

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Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 30. Mai 2020 18:50
aktualisiert: 30. Mai 2020 18:50