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Obwaldner Regierung lehnt Energie-Initiative ab

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Obwaldner Regierung lehnt Energie-Initiative ab

· Online seit 11.04.2024, 10:13 Uhr
Die Obwaldner Regierung lehnt die Obwaldner Energie-Initiative ab. Sie erachtet die Forderungen des Initiativkomitees durch das Energie- und Klimakonzept als weitgehend erfüllt. Gleichzeitig beantragt sie beim Kantonsparlament einen Rahmenkredit von 8,6 Millionen Franken zur Umsetzung des Energie- und Klimakonzepts 2035.
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Die Obwaldner Regierung will damit die Produktion einheimischer und erneuerbarer Energien, die Energie-Versorgungssicherheit und den Klimaschutz stärken, wie er am Donnerstag mitteilte.

Der nun beantragte Rahmenkredit von 8,605 Millionen Franken sei ein klares Bekenntnis der Regierung zu den erneuerbaren Energien, einem wirksamen und raschen Klimaschutz sowie erhöhter Versorgungssicherheit, hält dieser fest.

Sämtliche Massnahmen des Energie- und Klimakonzepts sollen in den nächsten sechs Jahren gestaffelt in Angriff genommen werden. Sie seien - gestützt auf ihre Wirksamkeit und Umsetzbarkeit - priorisiert.

Das Obwaldner Kantonsparlament wird im Mai die Energie-Initiative und den Rahmenkredit behandeln. Sollte es die Initiative ablehnen, wird sie am 24. November den Stimmberechtigten zur Abstimmung vorgelegt.

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(sda)

veröffentlicht: 11. April 2024 10:13
aktualisiert: 11. April 2024 10:13
Quelle: PilatusToday

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