Wanderung

Grosser Mythen ist der tödlichste Berg der Schweiz

9. August 2022, 07:33 Uhr
Das schöne Wetter und die hohen Temperaturen locken aktuell in die Berge. Immer mehr Leute haben das Wandern für sich entdeckt. Der Boom hat aber auch eine Schattenseite. So registrierte der Schweizer Alpen-Club SAC im vergangenen Jahr mit 68 tödlichen Bergunfällen einen Rekord. Eine der tödlichsten Bergwanderungen befindet sich in der Zentralschweiz.
Am Grossen Mythen verunfallen jedes Jahr mehrere Wanderer.
© KEYSTONE/Simon Meier

Am meisten Todesopfer werden demnach auf der Bergwanderung auf den Grossen Mythen im Kanton Schwyz verzeichnet. In den vergangenen rund 20 Jahren stürzten dort insgesamt 21 Menschen in den Tod, berichtet die «Luzerner Zeitung».

Während 2012 noch 32 Personen in den Bergen tödlich verunglückten, sind es im Jahr 2021 68. Im laufenden Jahr könnten es noch mehr sein. Darauf hin deuten auch die Zahlen der Rega, die in diesem Jahr so viele Einsätze geflogen ist wie noch nie.

Wie sich die Zunahme an tödlichen Bergunfällen erklären lässt, gibts unter luzernerzeitung.ch zu lesen.

(red.)

Quelle: Luzerner Zeitung
veröffentlicht: 9. August 2022 07:05
aktualisiert: 9. August 2022 07:33
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