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«Perspektiven»

Wärchbrogg Luzern: Die Brücke zur Arbeitswelt

7. Dezember 2021, 16:22 Uhr
Alle Menschen sollen arbeiten dürfen, ihr eigenes Geld verdienen und somit ein selbstbestimmtes Leben führen. Selbstverständlich gilt dies auch für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung. Hier kommt die Wärchbrogg Luzern ins Spiel.
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Quelle: tele1

1962 haben sich vier Frauen im Pfarrhaus St. Leodegar getroffen und als Beschäftigung begonnen, Weihnachtschmuck zu basteln. Es war der Anfang der heutigen Wärchbrogg. Mittlerweile wird weitaus mehr hergestellt als Weihnachtsschmuck. Die Wärchbrogg betreibt eine eigene Produktion, führt einen Lieferdienst sowie eigene Läden und ein Restaurant am Alpenquai in Luzern.

Rund 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten mittlerweile bei der Wärchbrogg. Die meisten von ihnen haben eine psychische Beeinträchtigung, beispielsweise ein Borderline-Syndrom, Angstzustände oder Folgen eines Burnouts. Betreut und begleitet werden die Mitarbeitenden der Wärchbrogg von rund 40 Fachpersonen wie Arbeitsagogen.

Mit welchem Elan und Freude die Mitarbeitenden ihre Arbeit bewältigen, wie der abwechslungsreiche Alltag in der Wärchbrogg aussieht und welche Art von Aufträgen abgewickelt werden, zeigt die Sendung «Perspektiven» auf dem Zentralschweizer Fernsehen Tele 1.

Quelle: Tele 1
veröffentlicht: 7. Dezember 2021 20:00
aktualisiert: 7. Dezember 2021 16:22