Finanzausgleich

Zentralschweizer Kantone gespalten

16. Juni 2020, 21:29 Uhr
Der Nationale Finanzausgleich soll Unterschiede in der finanziellen Leistungsfähigkeit der Kantone mildern. (Symbolbild)
© KEYSTONE/MARTIN RUETSCHI
Luzern erhält mehr Geld als geplant, Zug zahlt dafür mehr. Ebenfalls Geld gibt es für den Kanton Uri. Dagegen zahlen die Kantone Ob- und Nidwalden und auch Schwyz.

Die eidgenössische Finanzverwaltung hat die Ausgleichszahlungen der Kantone für das Jahr 2021 bekannt gegeben. In der Zentralschweiz gehören Zug, Schwyz, Ob- und Nidwalden zu den Geberkantonen. Luzern und Uri zu den Nehmerkantonen. Die Luzerner Zeitung hat sich umgehört – die Reaktionen fallen unterschiedlich aus.

Luzern erhält etwas mehr Geld als budgetiert und ist angesichts der «zu erwartenden Mindereinnahmen» wegen Corona nicht unglücklich. Für Ob- und Nidwalden sind die Zahlungen «verschmerzbar», wobei Nidwalden einen Wiederanstieg der Beiträge erwartet. Uri, das Geld erhält, «schmerzt der Rückgang» der Beiträge, obwohl von einer Abnahme ausgegangen war. Zug, als grosser Geberkanton, geht von einer weiteren Zunahme der NFA-Zahlungen aus – trotz Corona.

Lies den ganzen Artikel auf luzernerzeitung.ch  

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 16. Juni 2020 21:29
aktualisiert: 16. Juni 2020 21:29