Gesundheitswesen

Zentralschweizer Spitäler befürchten Millionenverluste

26. August 2020, 09:04 Uhr
Das Kantonsspital Obwalden rechnet mit einem Verlust von 4,5 Millionen Franken. (Archivbild)
© KEYSTONE/URS FLUEELER
Der Lockdown hat auch bei den Zentralschweizer Spitälern Spuren hinterlassen. Sechs Wochen lang durften nur die nötigsten Eingriffe vorgenommen werden. Dies zeigt sich nun auch bei den Finanzen.

Wie die «Luzerner Zeitung» berichtet, kommt es beispielsweise beim Kantonsspital Obwalden zu Ausfällen von 4,5 Millionen Franken. Das Zuger Kantonsspital rechnet ebenfalls mit einem Verlust. Aktuell liegt das Spital zwei Millionen Franken unter dem Budget.

Keine Zahlen legt das Luzerner Kantonsspital (LUKS) offen, sondern verweist auf die noch laufenden nationalen Gespräche. Zur Debatte steht nämlich, ob der Bund den Spitälern aushilft. Die entsprechenden Verhandlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Lies den ganzen Artikel unter luzernerzeitung.ch.

(hch)

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 26. August 2020 07:05
aktualisiert: 26. August 2020 09:04