Nach Grubenunglück steigt Opferzahl weiter an

12. Juni 2015, 09:15 Uhr
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Nach dem schweren Grubenunglück in Russland ist die Zahl der Toten auf mindestens 30 angestiegen, weitere 60 Bergleute werden noch vermisst. Dies gab der russische Katastrophenminister bekannt. Zuvor war noch von zwölf Toten und gut 80 Vermissten die Rede. Im Südwesten von Sibirien war es in der Nacht auf gestern zu zwei Methangas-Explosionen in einer Mine gekommen. Zum Zeitpunkt der ersten Explosionen arbeiteten rund 370 Menschen in der Mine. Bei der betroffenen Mine handelt es sich um eine der wichtigsten Kohleminen von Russland.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 12. Juni 2015 09:15