Den schwerverletzten Kindern geht es besser

11. Juni 2015, 16:45 Uhr
In der Nacht auf Donnerstag, den 14. März 2012 hat sich im Tunnel zwischen Siders und Sion im Wallis ein schreckliches Busunglück ereignet. 22 Kinder und sechs Erwachsene kamen ums Leben.
© Kantonspolizei Wallis
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Die EU-Spitzen haben den Rettungskräften in der Schweiz gedankt für deren Einsatz beim Busdrama im Wallis. So lobte EU-Ratspräsident Van Rompuy die gute Pflege der Opfer des Unfalls. EU-Kommissionspräsident Barroso sagte, man habe gesehen, wie sehr die Schweiz den Schmerz der Angehörigen teile. Beim Car-Unfall waren vor einer Woche 28 Menschen getötet worden, darunter 22 Kinder aus Belgien und Holland. Drei Mädchen, die schwer verletzt wurden und noch immer im Universitätsspital Lausanne sind, befinden sich mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Sie seien bei Bewusstsein und ihr Zustand habe sich merklich gebessert, teilte das Spital mit.

veröffentlicht: 20. März 2012 19:25
aktualisiert: 11. Juni 2015 16:45