Neuer Finanzausgleich - Zuger FDP macht Druck

12.06.2015, 11:45 Uhr
· Online seit 12.10.2012, 12:35 Uhr
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Im Kanton Zug wächst der Unmut über den Neuen Finanz- und
Lastenausgleich (NFA). In einer Petition fordert die FDP Bundesrat und Parlament auf, für die NFA-Abgabe eine Obergrenze festzusetzen. Über 4000 Personen haben die Petition «2000 Franken sind genug» unterzeichnet, wie die FDP mitteilte.

Im nächsten Jahr muss der Kanton Zug 277 Millionen Franken in den NFA einzahlen. Die Abgabe an den NFA-Topf beträgt damit erstmals über 2500 Franken pro Person. Damit sei die Schmerzgrenze «weit überschritten», so die FDP. Mit dem bestehenden NFA würden Kantone belohnt, die ihre Hausaufgaben nicht erledigten.Franken liegen.

veröffentlicht: 12. Oktober 2012 12:35
aktualisiert: 12. Juni 2015 11:45

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