Sex-Affäre sorgt in der Luzerner Regierung für Aufregung

11. Juni 2015, 22:00 Uhr
Anzeige

Eine vermeintliche Sex-Affäre versetzt die Luzerner Kantons-Regierung in Aufregung. Dem Bildungsdirektor Ulrich Fässler wird in Schmähbriefen ein Verhältnis mit einer ehemaligen Sekretärin nachgesagt. Demnach soll der FDP-Bildungsdirektor der Vater eines kleinen Mädchens sein. Laut dem Nachrichten-Magazin „Facts“ wurde dieses Mädchen aber bereits von Justizdirektor Paul Huber als seine Tochter anerkannt. Fässler wehrt sich deshalb gegen die Unterstellung.

veröffentlicht: 1. Januar 2000 00:00
aktualisiert: 11. Juni 2015 22:00