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Coronavirus

Dank Impfpass in die Ferien: In Europa und Graubünden bald Realität

10. Februar 2021, 06:59 Uhr
Mehrere europäische Länder planen Impfpässe, um künftige Reisen zu erleichtern oder überhaupt zu ermöglichen. Auch Graubünden will Geimpfte bevorzugt behandeln.
Eine Mitarbeiterin im Impfzentrum Davos bereitet eine Dosis vor. (Symbolbild)
© Keystone

Briten, die bereits gegen das Coronavirus geimpft sind, sollen als Nachweis künftig einen QR-Code erhalten – der Reisen ins Ausland (vereinfacht) ermöglichen soll. Das sei der einzig gangbare Weg, sagt Ex-Premierminister und Corona-Berater Tony Blair. Ende Mai sollen alle Erwachsenen in Grossbritannien durchgeimpft sein, in der Schweiz wird dies wohl einige Monate länger in Anspruch nehmen.

Verschiedene andere Länder haben ähnliche Pläne wie Grossbritannien, wie die «Zeitungen von CH Media» berichten. So hat Island bereits ein Impfzertifikat eingeführt und auch Dänemark und Schweden arbeiten an digitalen Impfpässen, die künftige Reisen erleichtern sollen.

Warum noch keine bundesweite Lösung in der Schweiz vorliegt, und was der Kanton Graubünden plant, lesen Sie auf luzernerzeitung.ch

(red.)

Quelle: FM1Today
veröffentlicht: 10. Februar 2021 06:23
aktualisiert: 10. Februar 2021 06:59