Wahlen und Abstimmungen

Wahlen in Uri und Schwyz: Das gibt es auf PilatusToday

19.02.2024, 09:03 Uhr
· Online seit 15.02.2024, 15:02 Uhr
Am Sonntag, 3. März, werden im Kanton Uri und im Kanton Schwyz sowohl die Regierung als auch das Parlament neu gewählt. Zusätzlich gibt es auf eidgenössischer Ebene wichtige Abstimmungen. PilatusToday, Radio Pilatus und Tele 1 halten dich mit allen Resultaten auf dem Laufenden.
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PilatusToday

Alle Resultate auf einen Blick! Auf PilatusToday findest du nicht nur laufend alle Zwischenresultate aus Uri und Schwyz, sondern auch eine Übersicht aller eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen mit allen Resultaten der einzelnen Kantone der Zentralschweiz. Ergebnisse, Zahlen und Grafiken sowie Reaktionen aus der Region – immer top aktuell. Dazu kommen Videos aus den Livesendungen.

Radio Pilatus

Wenn die Wahl- und Abstimmungslokale geschlossen sind, geht es los: Ab 12 Uhr gibt es halbstündlich die neuesten Informationen und Resultate zu den Wahlen aus Uri und Schwyz sowie den eidgenössischen Abstimmungen auf Radio Pilatus. Am Abend gibt es Reaktionsbeiträge mit Stimmen von den Gewinnerinnen und den Verlierern aus den Kantonen Uri und Schwyz und nationale Beiträge zu den Abstimmungen.

Tele 1

Armin Camenzind, als Experte, und Carmen Zettel als Moderatorin begleiten dich durch den Wahlsonntag. Ab 12 Uhr gibt es stündlich eine Live-Sendung zu den Wahlen auf Tele 1 und tele1.ch. Um 18 Uhr sind in der Nachrichten-Sendung dann ausführliche Beiträge zu einigen der Gewählten geplant. Die Resultate sind um 18 Uhr noch nicht definitiv? Um 19 Uhr meldet sich die Tele 1-Crew noch einmal.

Darum geht es

Am 3. März werden sowohl die Kantonsregierungen als auch die Kantonsparlamente in Uri und Schwyz neu gewählt. Ausserdem stehen wichtige, eidgenössische Abstimmungen auf dem Programm.

Die Initiative der Gewerkschaften, die «13. AHV-Rente», verlangt eine jährliche Zusatzrente. Damit soll der Kaufkraftverlust ausgeglichen werden. Die Gegner halten das Anliegen für nicht finanzierbar.

Die Initiative der Jungfreisinnigen, die «Renteninitiative», will das Rentenalter zuerst auf 66 Jahre erhöhen, dann laufend der Lebenserwartung anpassen. Damit soll die AHV nachhaltig finanzierbar bleiben. Die Gegner halten das Anliegen für unsozial und unflexibel.

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(red.)

veröffentlicht: 15. Februar 2024 15:02
aktualisiert: 19. Februar 2024 09:03
Quelle: PilatusToday

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