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So leiden Jugendliche unter dem Shutdown

22. Februar 2021, 21:03 Uhr
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Quelle: TeleZüri

Junge Menschen leiden stark unter den Corona-Massnahmen. Es fehlen die sozialen Kontakte und die Angst vor Einsamkeit nimmt zu. Dazu kommen Konflikte in der Schule und zu Hause. Ein Gespräch mit jungen Menschen und Jugendberatern.

Beratungsangebote, wie die von Pro Juventute, werden besonders seit dem zweiten Corona-Shutdown immer häufiger in Anspruch genommen. 600 Gespräche pro Tag gilt es für die Beraterinnen und Berater zu bewältigen. 

Vor ihrem KV-Berufsschulhaus trifft unser Reporter drei junge Männer. Er will von den Jugendlichen wissen, «was beschäftigt euch zurzeit»? Wie sie die Krise erleben, siehst du im Video oben. 

(red.)

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 22. Februar 2021 20:52
aktualisiert: 22. Februar 2021 21:03