Telefon 143

Dargebotene Hand Zentralschweiz braucht dringend mehr Freiwillige

24. August 2022, 05:54 Uhr
Corona, Krieg und persönliche Schicksale führen zu einer Rekordnachfrage an Beratungsgesprächen bei der Dargebotenen Hand Zentralschweiz. Diese ist darum auf mehr Freiwillige angewiesen.
Jetzt hat auch das Sorgentelefon Sorgen: Die Dargebotene Hand Zentralschweiz braucht dringend Freiwillige. (Archivbild)
© Keystone/GAETAN BALLY
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Wer die 143 wählt, erhält psychische Ersthilfe, Zuversicht, Mut. Und das ist so nötig wie noch nie, wie die Luzerner Zeitung schreibt. 17’175 Anrufe verzeichnete die Dargebotene Hand Zentralschweiz letztes Jahr – ein Rekord.

Er dürfte mit Blick auf die bisherigen Zahlen dieses Jahr erneut gebrochen werden. Das sagt Klaus Rütschi, Geschäftsführer der Regionalstelle, welche die Kantone Luzern, Zug, Nid- und Obwalden, Uri und Schwyz ohne die Bezirke March und Höfe abdeckt.

Rütschi empfängt die Luzerner Zeitung in der Geschäftsstelle zum Gespräch. Sie befindet sich in der Stadt Luzern. Der genaue Ort wird geheimgehalten. Weil Bedrohungen selbst jene erreichen, die helfen wollen.

Das Interview mit Klaus Rütschi liest du bei der Luzerner Zeitung.

(Alexander von Däniken)

Quelle: Luzerner Zeitung
veröffentlicht: 24. August 2022 05:54
aktualisiert: 24. August 2022 05:54