Lozärner Fasnacht

«Drei bis vier Stunden Schlaf reichen mir» – das war der Fritschi-Umzug

· Online seit 08.02.2024, 18:29 Uhr
Am Nachmittag des «Schmutzigen Donnerstags» steht traditionell der Fritschi-Umzug im Zentrum. Über 40 Nummern zogen durch die Stadt und sorgten für ein spannendes Spektakel mit über 40'000 Zuschauenden.

Quelle: Tele 1

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Der Fritschi-Umzug in der Stadt Luzern ist ein weiterer Höhepunkt des ersten Fasnachts-Tags. Die Veranstaltung der Safran-Zunft zog 40'000 Besuchende an. Besonders glücklich fühlte sich Fritschi-Vater Daniel G. Widmer. Es sei ein grossartiges Erlebnis, sagte er nach dem Umzug.

Quelle: PilatusToday

Widmer winkte vom Fritschi-Brunnen den Vereinigten und den Fasnachtslustigen zu. «Es ist der Wahnsinn. Wie jedes Jahr ist es das beste Kunstevent», erzählt er gegenüber Pilatus Today und Tele 1. Sein Highlight des Umzugs sei immer die nächste Wagenrunde: «Eine ist besser als die andere. Es ist unglaublich!».

Die Leute standen teils bereits eine Stunde vor Beginn an den Absperrungen am Strassenrand, um einen Platz in der ersten Reihe zu ergattern. Um 14 Uhr ging es los und die ersten Wagen setzten sich in Bewegung. Über die gesamte Umzugsstrecke standen die Menschen dicht beieinander.

Quelle: PilatusToday

Das Geheimnis des Fritschi-Vaters

Wir haben Widmer gefragt, wie er die langen, intensiven Nächte an der Fasnacht durchhält: «Ich brauche nicht viel Schlaf. Drei bis vier Stunden Schlaf reichen mir. Ich trinke auch nicht viel Alkohol und teile es gut ein. Zudem esse ich nicht zu viel, aber immer ein wenig.» So könne er voller Energie die Fasnacht durchfeiern.

Der Umzug verlief ohne Zwischenfälle, wie die Luzerner Polizei schreibt. Die rüüdigen Tage sind in vollen Gänge. Mit Tele 1 und Pilatus Today bist du live mit dabei.

veröffentlicht: 8. Februar 2024 18:29
aktualisiert: 8. Februar 2024 18:29
Quelle: PilatusToday

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