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Kriens

Einsprachen gegen Pilatus Tower kommen wohl zu spät

30. September 2021, 06:46 Uhr
Der Pilatus Tower, der in Kriens entstehen soll, versperre die Sicht auf den Pilatus – das der Inhalt einer Einsprache gegen das Projekt. Da das Krienser Stimmvolk der Höhe aber bereits zugestimmt hat, dürften diese Einsprachen zu spät kommen.
Visualisierung: So soll der Pilatus Tower in Kriens dereinst aussehen.
© Raumgleiter AG, Zürich

Der Pilatus Tower, der in Kriens entsteht, soll eine Höhe von 113 Meter haben. Das Krienser Stimmvolk hat einer Teilzonenplanänderung bereits vergangenen November zugestimmt – dabei ging es unter anderem auch um die Höhe.

Zwei Einsprachen gegen die Höhe sind derzeit noch hängig, schreibt die Luzerner Zeitung. Eine der Stiftung Archicultura und die andere des Landschaftsschutzverbandes Vierwaldstättersee. Dieser befürchtet «massive Konsequenzen» auf den Pilatus, da der Tower die Sicht auf diesen versperre.

Gemäss dem Bau-, Umwelt-, und Wirtschaftsdepartement kommen diese Einsprachen aber zu spät: «Ist ein Bebauungsplan nach der Genehmigung durch den Regierungsrat in Kraft getreten, ist er verbindlich für Vorhaben im Bebauungsplanperimeter», sagt Dagmar Jans, Mitarbeiterin des Rechtsdienstes.

Den ganzen Artikel findest du unter luzernerzeitung.ch

(red.)

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 30. September 2021 06:46
aktualisiert: 30. September 2021 06:46