Luzerner Kleinstadt wird saniert

12. Oktober 2016, 17:27 Uhr
Sanierungsarbeiten für knapp 12 Millionen Franken haben begonnen
Sanierungsarbeiten für knapp 12 Millionen Franken haben begonnen

In der Stadt Luzern haben die Sanierungsarbeiten im Gebiet Kleinstadt begonnen. Für knapp 12 Millionen Franken werden bis Mitte 2018 Strassen neu gemacht, Trottoirs aufgehoben oder Beleuchtungen erneuert.

Die Kleinstadt zwischen Reuss, Jesuitenkirche und Hirschengraben gehört zum ältesten Teil der Stadt Luzern. Die Arbeiten auf dem linken Reussufer gehen nun beim Krienbachbrunnen los. Dieser wird vorübergehend abgebaut, wie die Stadtverwaltung auf ihrer Facebook-Seite schreibt. Weiter werden die Strassen aufgebrochen damit die Leitungen saniert werden können. Sobald diese Arbeiten im Boden abgeschlossen sind, werden die Strassen mit einer neuen Pflasterung versehen. Weiter soll die Kleinstadt zur sogenannten Begegnungszone werden. Dies würde bedeuten, dass Autos und Velos künftig maximal Tempo 20 fahren dürfen, sowie Vortritt für Fussgänger gilt.

Sämtliche Geschäfte und Wohnhäuser bleiben laut der Stadt während der ganzen Bauzeit erreichbar. Die Hauptarbeiten beginnen am kommenden Montag und sollen bis Mitte 2018 fertig sein.

veröffentlicht: 13. Oktober 2016 05:00
aktualisiert: 13. Oktober 2016 05:00
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