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Coronahilfe

Zentralschweiz: 365 Millionen Franken an Härtefallgelder ausbezahlt

6. Juli 2021, 06:56 Uhr
Die sechs Zentralschweizer Kantone haben in der Corona-Pandemie bisher über 350 Millionen Franken an Härtefallgeldern ausbezahlt. Dabei schwingt der Kanton Luzern oben aus.
Schweizweit wurden bisher fast 3 Milliarden Franken an A-fonds-perdu-Beiträgen ausbezahlt. (Symbolbild)
© KEYSTONE/GAETAN BALLY

Über 3'200 Härtefallgesuche sind in der Zentralschweiz bisher bewilligt worden, das zeigen Auswertungen der «Luzerner Zeitung». Mit knapp 160 Millionen Franken wurde im Kanton Luzern am meisten Geld an Firmen ausbezahlt. Am wenigsten im Kanton Uri – dort gingen jedoch auch am wenigsten Gesuche ein. Die Kantone sind mit dem Härtefall-Programm grundsätzlich zufrieden. Sie kritisieren jedoch, dass die ständigen Anpassungen des Bundes alles schwieriger und komplizierter gemacht hätten.

Branchenvertreter kritisieren zudem die Dauer der Verfahren. In Luzern und Nidwalden könnten Härtefall-Gesuch nach wie vor eingereicht werden. Andere Kantone – etwa Zug – haben ihre Programme bereits eingestellt.

Den ganzen Artikel lest ihr auf luzernerzeitung.ch.

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 6. Juli 2021 06:56
aktualisiert: 6. Juli 2021 06:56