Luzern

Wegen Corona: Gerichte verschoben über 300 Verhandlungen

29. Juli 2020, 09:48 Uhr
Aufgrund Corona wurden an Luzerner Gerichten über 300 Verhandlungen verschoben.
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Risikopatienten, bestätigter Coronafall und Lockdown: An Luzerner Gerichten mussten wegen Corona rund 320 Termine verschoben werden. Bis im Herbst sollen die Fälle aber aufgearbeitet sein.

Am stärksten betroffen waren die Bezirksgerichte. In Willisau wurden 70, in Luzern und Hochdorf je 60 Termine verschoben. Wie Barbara Koch, Generalsekretärin beim Luzerner Kantonsgericht, gegenüber der Luzerner Zeitung sagt, waren vor allem Friedensrichter und die beiden Schlichtungsbehörden Miete und Pacht sowie Arbeit betroffen.

Nun müssen neue Termine gefunden werden. Die abgesagten Verhandlungen sollen bis im Herbst nachgeholt werden. Dass es bei Luzerner Gerichten nun aber zu grösseren Verzögerungen kommt, glaubt Barbara Koch nicht. Denn: Viele Fälle hätten bereits im Home Office erledigt werden können.

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Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 29. Juli 2020 07:09
aktualisiert: 29. Juli 2020 09:48