Hallenbad

Zuger Stadtregierung prüft Hallenbad-Standort auf altem Kantonsspital-Areal

· Online seit 27.03.2024, 08:30 Uhr
Die Zuger Stadtregierung soll prüfen, ob das neue Hallenbad auf dem Areal des alten Kantonsspitals gebaut werden kann. Das Stadtparlament hat am Dienstagabend ein Postulat aus den Reihen der Mitte und FDP überwiesen.
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Die Postulanten wollen weiter wissen, ob das Seegrundstück und ein Wellnessangebot ebenfalls in die Planungen aufgenommen werden könnten statt nur eine Sportnutzung, wie aus einer Medienmitteilung der Stadt hervor geht. Die Stadtregierung hat nun zwölf Monate Zeit, das Postulat zu beantworten.

Das Stadtzuger Stimmvolk hatte im vergangenen Juni die Volksinitiative «Für ein neues Hallenbad in Zug» angenommen und somit den Grundsatzentscheid für einen Neubau gefällt. Wo das Hallenbad gebaut werden soll, war noch offen.

Eingereicht hatte die Hallenbad-Initiative ein Komitee mit Unterstützung des Schwimmclubs Zug und der Christlich Sozialen Partei (CSP). Mit der Annahme der Initiative wird die Regierung beauftragt, die Planung eines neuen Hallenbades aufzunehmen und den Baukredit in spätestens fünf Jahren dem Volk zur Abstimmung vorzulegen.

Heute gibt es in der Stadt Zug zwei Hallenbäder, eines in der Schulanlage Herti und das andere im Oberstufenschulhaus Loreto. Sie stehen tagsüber den Stadtschulen für den Schwimmunterricht und abends den Wassersportvereinen zur Verfügung. Die Bevölkerung kann die Bäder werktags nur an Randstunden nutzen.

veröffentlicht: 27. März 2024 08:30
aktualisiert: 27. März 2024 08:30
Quelle: sda

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