Preisgelder

Schon über 100'000 Franken: Marco Odermatt sahnt kräftig ab

02.12.2022, 20:17 Uhr
· Online seit 02.12.2022, 12:42 Uhr
Die Skisaison hat erst gerade angefangen. Vier Rennen haben die Frauen hinter sich, drei sind es bei den Männern. Trotz der noch jungen Saison: Geht es ums Preisgeld, legen zwei Ski-Profis besonders los.
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111'000 Franken. So viel hat der Buochser Skirennfahrer Marco Odermatt diese Saison schon an Preisgeldern einkassiert. Jeweils 50'000 Franken durch seine Siege in Sölden und Lake Louise. Und nochmals 11'000 Franken für den dritten Platz in Lake Louise in der Abfahrt. Damit führt der Nidwaldner das Preisgeldranking des Skiverbands FIS bereits wieder jetzt an.

In der vergangenen Saison war Odermatt am Ende der Saison ebenfalls ganz oben auf der Liste. Damals mit Preisgeldern von gesamthaft 565'445 Franken. Sponsorengelder nicht eingerechnet. Da er nach drei gefahrenen Rennen nun bereits wieder bei über 100'000 Franken angekommen ist, könnte er bei seinen Einnahmen durch Preisgelder weiter zulegen.

Wendy Holdener dank erstem Weltcupsieg auf Platz zwei

Auch bei den Frauen tauchen ganz oben auf der Liste die üblichen Verdächtigen auf. Angeführt wird die Liste momentan von Mikaela Shiffrin. Auch sie befindet sich mit 107'000 Franken Preisgeld bereits im sechsstelligen Bereich.

Gleich hinter Shiffrin taucht die erste Schweizerin auf. Wendy Holdener konnte mit ihren bisher guten Platzierungen und ihrem allerersten Sieg im Slalom in Killington 64'800 Franken Preisgeld einsacken. Für ihren Sieg gab es etwas weniger Preisgeld, da sie sich diesen mit der Schwedin Anna Swenn-Larsson teilte.

Dies trübte die Stimmung der Schwyzerin jedoch bestimmt nicht. Sie gönnte sich nach dem Sieg eine kurze Auszeit und feierte ihren ersten Sieg nach 30 Podestplätzen in New York. Von ihr können sich die Schweizer Skifans diese Saison noch viel erhoffen. Sie sagt selbst, dass die Form stimmt.

Unter Beweis stellen kann Holdener dies dann zum nächsten Mal am 10. Dezember in Sestriere im Riesenslalom. 

veröffentlicht: 2. Dezember 2022 12:42
aktualisiert: 2. Dezember 2022 20:17
Quelle: PilatusToday

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