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FC Luzern

Streit der FCL-Aktionäre scheint gelöst

11. Februar 2021, 11:51 Uhr
Die Triple-S-Gruppe beendet ihr Engagement als Aktionäre der FCL-Holding. Davon soll jedoch der Mehrheitsaktionär Bernhard Alpstaeg nicht profitieren.
Die Swissporarena: Hier trägt der FCL seine Heimspiele aus.
© Matthias Oetterli

Im Vorfeld der Aktionärs-GV hat die Triple-S-Gruppe, um Samih Sawiris, Hans Schmid und Marco Sieber, gegenüber der "Luzerner Zeitung" bekanntgegeben, dass sie ihr Aktienpaket (rund 34,14 Prozent) abgegeben hat. Damit soll die Pattsituation gelöst werden, die seit über einem Jahr besteht.

Das Aktienpaket wurde jedoch nicht an Mehrheitsaktionär Alpstaeg (55 Prozent) verkauft, sondern an den im Streit neutralen Josef Bieri (10 Prozent). Für einen symbolischen Verkaufspreis von 300'000 Franken. «Wir ermöglichen dem FCL jetzt einen Neustart», sagt Marco Sieger gegenüber der Luzerner Tageszeitung.

Der gesamte Artikel, sowie die Hintergründe und Chronologie lest ihr auf luzernerzeitung.ch.

Der FC Luzern will am Nachmittag um 13.30 Uhr über die Neuausrichtung des Vereins informieren. PilatusToday überträgt die Medienkonferenz live.

Medienkonferenz

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 11. Februar 2021 09:31
aktualisiert: 11. Februar 2021 11:51